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Portrait 


In seinem ca. 1920 entstandenem Selbstportrait stellt sich Georg Schlicht mit dem heiligen Georg, seinem Namenspatron, welcher auf einem Schimmel sitzend, sich mit dem Drachen im Kampf befindet, dar. Der Maler selbst im Vordergrund ist im Kontrast zu dem roten Umhang des heiligen Georg ganz in schwarz gekleidet. Er selbst hat sich in dreifacher Perspektive dargestellt, als einen eleganten, jungen Mann, selbstbewußt blickend, in der Hand eine Palette.
Die vielen anderen Portraits beeindrucken jedes durch seine ganz persönliche Note. So ist das Bild „Frau Gertrud du Mont mit Stiefsohn Fritz in der Gartenlaube“ farbenfroh und Intimität ausstrahlend. Erwähnenswert aus der Zahl sehr guter Portraits ist auch das Bild des „Georg Borkmann, Großkaufmann in Hamburg“, seines mehrjährigen Mäzens oder die seiner Tochter Irmgard als etwa 10 jähriges Mädchen. Daß Georg Schlicht auch eine satirische Ader hatte , belegt das Bild „Dr.med. Karl du Mont mit Patienten“.

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