Skip to: site menu | section menu | main content

Currently viewing:   

Georg Schlicht, Gottesmutter, die Wundertätige mit Selbstporträt und Lobpreisung der Heiligen


 Aktuelles

Deutsch-Russische Veranstaltungen Kultur Berlin

Ausstellung >>Der Feuervogel des Georg Schlicht<<

Dem künstlerischen Schaffen des deutsch-russischen Malers Georg Schlicht ist eine neue Ausstellung im Sagrekow-Haus gewidmet. Schlicht und Sagrekow stammen beide aus der Malschule von Saratow. Beide setzten Ihre Ausbildung in Moskau fort. Beide kommen sehr früh nach Berlin. Schlicht 1918 und Sagrekow 1921.

Diese Ausstellung soll dazu beitragen, die Werke des Malers Georg Schlicht einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt steht das russische Thema seines Schaffens. Ihm verdanken wir einzigartige, jedoch fast vergessene Meisterwerke. Georg Schlichts Bilder zeigen eine große Themenvielfalt wie z.B. die Porträts russischer Dichter, historische Bilder der deutsch-russischen Geschichte, Märchenbuchillustrationen, Bühnenszenen, biblische Themen, Stillleben und Landschaften. An Ausstellungen nahm er nach dem Krieg nicht mehr teil, sodass diese Schaffensperiode weitgehend unbekannt geblieben ist. Der bedeutendste Teil seines Schaffens stellen seine Portraits und Selbstbildnisse dar, die detailliert, aber distanziert sind. Immer wieder malte Schlicht sorgfältig komponierte Stillleben, die so seine stilistische Entwicklung dokumentieren.

Tiefe Religiosität spricht aus den virtuos gemalten Apokalypse- und Madonnenbildern. Die russischen Landschaften und Troikas bezeugen die Verbundenheit mit der alten Heimat, die Illustrationen russischer Märchen belegen seine umfangreichen Kenntnisse auch in der Ornamentik und Kostümkunde.

Einladung in Deutsch als PDF-Datei

Einladung in Russisch als PDF-Datei

Termin:

03.10.2015 bis 30.12.2015

Ort:

Nikolaus-Sagrekow-Museum
Seegefelderstr. 216
13583  Berlin-Spandau

Veranstalter:

Andrej Tchernodarov

Back to top

Für die Vernissage am 3.10.2015 um 15.00 Uhr wenden Sie sich bitte an Dr. Andrej Tchernodarov unter der Mailadresse: chernodarov@yahoo.de.
Besichtigung nach Vereinbarung durch den Kurator der Ausstellung unter der Tel.: 0162/2505565.